[Rezension] Easy going – Sydney von Sonja Bullen

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Inhalt: Als Pia mit ihren Eltern nach Australien zieht, ist sie wenig begeistert. Das heiße Klima macht ihr zu schaffen und den starken Akzent versteht sie kaum. Doch dann lernt Pia in der Schule Hope kennen, und plötzlich gefällt es ihr richtig gut. Zusammen mit Hope und deren Clique verbringt Pia tolle Abende am Bondi Beach. Außerdem wird sie in die Musical-AG der Schule eingeladen, wo sie sich in Ryan verliebt. Eines Tages findet ein Musical-Casting statt, und Pia ergreift ihre Chance und nimmt daran teil. An ihrem 16. Geburtstag klingelt ihr Handy – ob sich Pias größter Traum erfüllt? [Quelle: oetinger.de]

Über die Autorin: Sonja Bullen, geboren 1977, studierte am Institute of Children’s Literature in Connecticut „Writing for Children and Teenager“. Ihr Jugendbuch-Debüt „Easy going – Sydney“ erschien beim Oetinger Taschenbuch Verlag. Die Autorin lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einer treuen Labradorhündin in der Nähe von Bremen. [Quelle: oetinger.de]

Reiheninfo: Für das Buch gibt es keine Fortsetzung. Es gehört aber zu der ‚City to go-Reihe‘. Weitere Bände dieser Reihe findet ihr auf der Verlagsseite.

Der erste Satz: „Holy dooley, see that, mate?“ (Das Buch ist auf deutsch.^^)

Meine Meinung: Eine schöne, leichte Teeny-Geschichte um die erste Liebe, Freundschaft, Eifersucht und leicht unentschlossene Eltern.

Pia’s Eltern wollen plötzlich nach Australien auswandern und Pia sagt nichts dazu, sondern lässt alles über sich ergehen. Nun ist sie in Sydney und nicht wirklich glücklich. Dann findet sie doch Anschluss an eine Clique und in der ersten Stunde der Musik-AG trifft sie einen Jungen, der ihr dann nicht mehr aus dem Kopf geht. Sie merkt aber auch, dass ihre Freundin Hope ihn auch mag. Aber das blendet Pia erstmal aus. An den Wochenenden lernen Pia und ihre Freundinnen Hope und Judy surfen und für Pia wird das australische Leben immer schöner. Einzig ihr Bruder und ihr Hund in Deutschland fehlen ihr.

Die Autorin schafft es, den Leser in die Straßen von Sydney zu entführen. Ohne langatmig zu sein, ist die Geschichte so schön bildhaft beschrieben. Die Freundschaft zwischen Pia und Hope ist so überrumpelnd und schön. Man gönnt es Pia einfach. Ihre Eltern dagegen, und vor allem ihre Mutter, sind sehr sprunghaft in ihren Entscheidungen. Ihre Mutter will sich ständig beruflich verändern und auch ihr Vater ist nicht glücklich in seiner so tollen Arbeit in Sydney, wegen der die Familie überhaupt ausgewandert ist. So kommt es, dass Pia sich immer wieder neuen Herausforderungen und einer immer launischen Mutter gegenübersieht.

Fazit / Bewertung: Das Buch hält ein paar Überraschungen bereit und lässt sich sehr schnell lesen. Es ist kurzweilig, aber in seinen Beschreibungen sehr umfangreich und detailliert. Eine schöne Geschichte für 10- bis 13-jährige.

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