[Kurzrezension] Das Lächeln der Frauen – N. Barreau

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Inhalt: Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf … [Quelle: piper.de]

Leseprobe: *Klick*

Meine (doch nur kurze) Meinung: Mein drittes Buch von Nicholas Barreau und für mich auch das bisher schlechteste.

„Unglaublich komisch, verführerisch, witzig und romantisch!“ – So lautet der Kommentar auf der Rückseite des Buches… Ich fand die Geschichte weder komisch, noch verführerisch und schon gar nicht witzig und romantisch. Es war ok und teilweise unterhaltsam, aber die Protagonisten waren mir unsympathisch und der Handlung hat das gewisse Etwas gefehlt. Ich hab es nur zuende gelesen, weil ich es nicht abbrechen wollte. Die Geschichte war aber zu sehr vorhersehbar und nichts besonderes oder tiefgehend. 

Die Aufmachung und vor allem das Cover finde ich wieder wünderschön, aber für mich ist es das schönste am Buch.

Fazit: Fand ich mehr langweilig als spannend.

Gerade so 3 von 5 Punkten. 

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