[Trilogierezension] Bitter & Sweet – Linea Harris

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Reihenübersicht:

1. Teil: Bitter & Sweet – Mystische Mächte

2. Teil: Bitter & Sweet – Geteiltes Blut

3. Teil: Bitter & Sweet – Verlorene Welt

Inhalt 1. Teil: Jillian wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein – leider ohne Erfolg.
An ihrem 17. Geburtstag erfährt sie von ihrer Tante, dass ihre seltsamen Fähigkeiten keineswegs normaler Herkunft und auf ihre Abstammung als Hexe zurückzuführen sind. Bald darauf findet sie sich in einer Welt wieder, in der Vampire, Werwölfe und Dämonen keine Fantasiegespinste mehr darstellen und muss sich in der vollkommen neuartigen Umgebung der Winterfold Akademie zurechtfinden.
Doch selbst unter Hexen ist sie keineswegs so normal, wie sie anfangs gehofft hatte.
Glücklicherweise lernt Jill zum ersten Mal in ihrem Leben Freunde kennen, die ihr in den schwierigen Situationen helfen und auch zur Seite stehen, als sie sich zu allem Übel auch noch unglücklich verliebt.
Es beginnt ein spannendes Abenteuer mit zahlreichen Rätseln und brenzligen Momenten, als es in der Umgebung zu vermehrten Dämonenangriffen kommt. [Quelle: lineasbuecherwelt.wordpress.com]

Leseprobe 1. Teil: Den ‚Blick ins Buch‘ gibt es auf Amazon…

Meine Meinung zur Trilogie: Zuerst hatte ich mich lange gesträubt, den ersten Teil zu kaufen, aber nachdem die Bewertungen bei Amazon so gut waren und sind, konnte ich nicht widerstehen.

Es ist mal wieder eine Geschichte um Hexen, Vampire, Werwölfe und Dämonen. Aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn ich liebe solche Bücher, die sich nicht nur um eine ‚Spezies‘ drehen. Die Geschichte ist spannend, abwechslungsreich und leider auch sehr kurzweilig, denn ich hatte die Bücher viel zu schnell ausgelesen. Die Autorin hat bei der Beschreibung der verschiedenen Spezies versucht, nicht an bisherigen Klischees festzuhängen, sondern auch wieder was neues beizutragen. Und ich finde, das ist ihr gelungen. Der Schreibstil ist einfach und schnell zu lesen, aber er ist auch nicht zu primitiv. Erzählt wird im Ich-Erzählstil der Protagonistin.

Die Schauplätze sind schön beschrieben und ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Die Protagonisten sind sympathisch. Und die ‚Heldin‘ ist zum Glück nicht das naive Dummchen, das viel zu häßlich für den gutaussehenden Vampir ist. ;)

Meiner Meinung nach passen die Cover überhaupt nicht zusammen. Es ist zwar auf jedem ein Auge zu sehen, aber einheitlich sind sie trotzdem nicht.

Fazit: Eine spannende und abwechslungsreiche, aber kurzweilige Reihe.

Tolle 4 von 5 Punkten. 

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