[Trilogierezension] All Souls – Deborah Harkness

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Reihenübersicht:

1. Teil: Die Seelen der Nacht

2. Teil: Wo die Nacht beginnt

3. Teil: Das Buch der Nacht

Inhalt 1. Teil:

Eine Liebe, stärker als das Leben selbst …

Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag mit aller Kraft zu ignorieren. Doch als Diana in der altehrwürdigen Bodleian-Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände fällt, kann sie ihre Herkunft nicht länger verleugnen: Hexen, Dämonen und Vampire heften sich an ihre Fersen, um ihr das geheime Wissen zu entlocken – wenn nötig mit Gewalt. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr eigenes Leben …

Ein mitreißender, wundervoll erzählter Roman über Magie, Abenteuer und Romantik.

[Quelle: randomhouse.de]

Leseprobe 1. Teil: *klick*

Meine Meinung zur Trilogie: Als ich das erste Mal ‚Die Seelen der Nacht‘ in den Händen gehalten und den Klappentext gelesen hatte, stand für mich fest, das ich Buch lieben werde. Es hat doch noch 1 1/2 Jahre gedauert, bis ich tatsächlich den ersten Teil gelesen hatte, aber ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil…

Als ich das erste Buch im Dezember gelesen hatte, musste ich gleich noch das zweite kaufen und lesen. Und als ich das zweite durch hatte, wollte ich das dritte noch kaufen und das gab es dann noch gar nicht, weil es erst im März 2015 veröffentlicht wurde, also musste ich so lange warten… Aber es hat sich gelohnt! :D

Es geht mal wieder um Hexen, Vampire und Dämonen und dem Verbot sich ‚rassenübergreifend‘ zu vermehren, aber ich liebe solche Bücher. Die Geschichte ist großartig, der Schreibstil ist so gut, dass ich mir alles so gut vorstellen konnte, als wäre ich selbst an den Orten. Der zweite Teil, der elisabethanischen England spielt, hat mir besonders gut gefallen, aber der erste und dritte Teil waren nicht weniger gut. Die Protagonisten machen eine starke Entwicklung durch, die sehr gut zur Geschichte passt und nicht übertrieben wirkt. Die Schauplätze sind toll beschrieben und von der Autorin gewählt.

Fazit: Absolute Empfehlung! Ich liebe diese Trilogie. UNBEDINGT LESEN! :)

Geniale 5 von 5 Punkten. 

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[Wöchentliche Events] Teaser Tuesday #8

teaser tuesday

by Should Be Reading

Teaser Tuesdays is a weekly bookish meme. Anyone can play along! Just do the following: • Grab your current read
• Open to a random page
• Share two (2) “teaser” sentences from somewhere on that page
• BE CAREFUL NOT TO INCLUDE SPOILERS! (make sure that what you share doesn’t give too much away! You don’t want to ruin the book for others!)

Mein Teaser:

„Drei Minuten nachdem er sie kennengelernt hatte, war Jean-Jacques klargeworden, dass seine künftigen Schwiegereltern lediglich ein Quell lächerlicher Sorgen sein würden. Sorgen, die er jeden Sonntagnachmittag im Rahmen eines Rituals ertragen musste, das so unveränderlich war wie die aufregende Schönheit von Frauen an den ersten Sonnentagen.“

Seite 39, Größter anzunehmender Glücksfall von David Foenkinos

eure franny_dünn

[Rezension] Nathalie küsst – David Foenkinos

nathalie küsst

Kurzinfo:

Verlag: C. H. Beck………………Erscheinungsjahr: 2011

Autor: David Foenkinos………………Genre: Roman

Seiten: 239………………Preis: 16,95 EUR

Inhalt: „Nathalie und François sind ein Paar wie aus dem Märchenbuch, mit Feingefühl und Geschmack. Doch eines Tages kommt François nicht vom Joggen zurück, eine Blumenhändlerin überfährt ihn. Die schöne Nathalie muss fortan allein durchs Leben gehen, sich der Neugier der Kollegen und der Avancen ihres Chefs Charles in der schwedischen Firma, in der sie als leitende Angestellte arbeitsbesessen über der Akte 114 brütet, erwehren. Als der unscheinbare Quotenschwede Markus ihr Büro betritt, packt sie ihn unvermittelt und küsst ihn. […]“

Autorenportrait: David Foenkinos studierte Literaturwissenschaften an der Sorbonne und Jazz am CIM. Er ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Nathalie küsst ist sein achter Roman, der ihn in Frankreich zu einem sensationellen Erfolg führte.

Zum Buch: Nathalie küsst wurde von seinem Bruder Stéphane Foenkinos mit Audrey Tautou in der Rolle der Nathalie verfilmt.

Erster Satz:

„Nathalie war von recht diskreter Natur (die Schweizer Art der Weiblichkeit).“

Schönster Satz:

[…] Wenn das Verlangen, eine Frau auzusehen, so groß ist, dass man glaubt, gleich sterben zu müssen, gibt es nichts Schlimmeres, als neben ihr zu sitzen. […]

Meine Meinung: Schon mit dem ersten Satz hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Es ist vor allem der Schreibstil, der mir so gut gefällt. Der Autor beschreibt die Gefühlswelten der einzelnen Charaktere sehr gut und vor allem sehr berührend. Er schreibt sehr detailliert, aber ohne es langatmig oder langweilig zu machen. Es ist eine typische französische Geschichte um die Liebe, die auch ohne Kitsch auskommt. Anfangs schreiten wir in der Geschichte sehr rasant voran, doch das legt sich in dem Moment, als Nathalie Markus küsst. Ab diesem Moment werden wir Zeugen einer sich anbahnenden Liebe, an die nie einer gedacht hätte. Wie die beiden sich annähern und wieder entfernen, um sich wieder anzunähern… David Foenkinos erzählt uns eine rührende Liebesgeschichte ohne Schnörkel. Es erinnert von der Erzählperspektive ein wenig an den Film ‚Die fabelhafte Welt der Amelie‘.

Besonders gut gefallen haben mir auch die Kapitel mit dem mehr oder weniger nützlichen Zusatzinformationen, um die es in irgendeiner Art und Weise im vorangegangenen Kapitel schon ging. Beispielsweise erfahren wir vom Siegerpodest der Puzzle-WM 2008 in Minsk, weil Francois sich gerne die Zeit mit einem Puzzle vertrieb. Oder wir bekommen die Zutaten für das Spargelrisotto, das Nathalie und Markus bei ihrem ersten Abendessen verspeisen. Auch den Youtube-Link zu dem Lied, das Nathalie nach ihrer zweiten Verabredung mit Markus hört, bekommen wir. Aber auch die außerordentlich wichtige Information über die Anzahl der im Jahre 2002 verkauften Knäckebrotpackungen bekommen wir vom Autor. Das ganze macht das Buch so einzigartig.

Fazit/ Bewertung: Für mich war das Buch ein Highlight. Und ich habe mir deswegen gleich noch ein weiteres Buch des Autors ausgeliehen, mal sehen, ob das mithalten kann. ^^

5 punkte

 5 von 5 Punkten!!!

eure franny_dünn

Quelle: chbeck.de

[Rezension] Die Frau meines Lebens – Nicolas Barreau

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Kurzinfo:

Verlag: Thiele Verlag………………Erscheinungsjahr: 2007

Autor: Nicolas Barreau………………Genre: Roman

Seiten: 136………………Preis: 12,00 EUR

Inhalt: „Antoine, passionierter Buchhändler und Romantiker aus Überzeugung, hat zehn verschiedene Telefonnummern und nur vierundzwanzig Stunden Zeit, um die Frau seines Lebens wiederzufinden. Dann heiratet sie, denkt er…

Ein federleichter und lebenskluger Roman über den wunderbaren Wahn der Liebe. Noch selten wurde in solch atemberaubendem Tempo über die schönste Sache der Welt geschrieben. Man wünscht sich ein Happy End und hofft, das Buch möge niemals enden.“

Autorenportrait: Nicholas Barreau wurde in Paris geboren und hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert. Der Autor arbeitet in Paris in einer Buchhandlung. Die Frau meines Lebens war sein Debütroman und ein riesen Erfolg.

Erster Satz:

„Heute bin ich der Frau meines Lebens begegnet.“

Meine Meinung: Das nenn‘ ich mal eine rasante Liebesgeschichte oder besser Liebeszusammenführung, denn für eine Geschichte war das ganze zu kurz und schnell. ^^ Das soll jetzt aber nicht negativ ausgelegt werden!

Antoine sieht im Café die Frau seines Lebens, traut sich aber nicht, sie anzusprechen. Er zögert also und in dem Moment setzt sich ein Mann zu der Frau an den Tisch. Er denkt natürlich, dass es ihr Freund sein könnte. Als die Frau zur Toilette geht und wieder rauskommt, vorbei an Antoine’s Tisch, lässt sie ein Kärtchen mit ihrem Namen, ihrer Telefonnummer und einer kurzen Nachricht drauf auf seinen Tisch fallen. Er soll sie also eine Stunde später anrufen. Die Frau verlässt mit ihrem Begleiter das Café und Antoine geht an die Frische Luft, sucht sich eine Bank, schaut sich das Kärtchen nochmal an und legt es dann neben sich auf die Bank. Er fängt an zu träumen und es kommt, wie es kommen muss…ein Vogel kackt auf das Kärtchen, undzwar auf die letzte Ziffer der Telefonnummer. Antoine versucht, das Kärtchen sauber zu wischen, doch die letzte Nummer bleibt verborgen. So hat er jetzt nur noch eine Möglichkeit: er muss zehn mal die Nummer anrufen und dabei immer eine andere Endziffer verwenden…

Man kann sich vorstellen, dass das recht witzig wird, aber trotzdem bangt und hofft man mit ihm mit, dass er doch endlich die richtige Nummer erwischt. Und eine der zehn Nummern muss ja die richtige sein.

Nicolas Barreau hat wieder ein wundervolles Buch geschrieben, das zeigt, wie verzweifelt man in der Liebe doch sein kann, wie sie einen quälen kann. Die Geschichte ist mitreißend, witzig, schnelllebig und voller Liebe eines verzweifelten Mannes.

Einzige Kritik meinerseits: es war mir ein bisschen zu schnell. Ich konnte den Protagonisten nicht mal wirklich kennenlernen, so dass ich mir auch nicht seinen Namen merken konnte. Wir verbringen 24 Stunden im Leben des Antoine und werden dann wieder entlassen. Aber ansonsten ist es wieder wunderschön geschrieben und macht Lust auf mehr Barreau. Ich könnte mir auch gut einen Film zum Buch vorstellen, gerade weil die Geschichte so kurz ist.

Fazit/ Bewertung: Schöne und kurze Geschichte über die Liebe, die man gut mal an einem Abend lesen kann.

4 punkte

4 von 5 Punkten!!!

eure franny_dünn

Quelle: thieleverlag.com

Montagsfrage #2

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by Paperthin.de

Welches Buch hast du am Wochenende gelesen?

Ins Wochenende gestartet bin ich mit Nathalie küsst von David Foenkinos. Weiter ging es mit Die Frau meines Lebens von Nicolas Barreau. Und aus dem Wochenende raus ging es mit Verräter der Magie von Rebecca Wild.

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Was habt ihr am Wochenende so gelesen? Erzählt es mir! ^^

eure franny_dünn