[Rezension] Elf Leben – Mark Watson

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Inhalt: Ein Augenblick. Eine unterlassene Tat. Unendliche Konsequenzen: Elf Menschen, die sich niemals begegnen werden. Elf Schicksale, die unabänderlich miteinander verknüpft sind. Und ein Mann, dessen Leben aus den Fugen geraten ist.

 

Xavier Ireland, Mitte Dreißig, ist ein guter Mensch, Turnier-Scrabble-Spieler und Moderator eines nächtlichen Radiotalks. Auch Xavier selbst ist ein in der Nacht Gefangener, eine in der Millionenstadt gestrandete Seele. Irgend etwas bedroht und bedrängt Xavier, ein Ereignis aus der Vergangenheit, welches unantastbar, unberührt bleiben soll. Xavier ist in Australien aufgewachsen, hatte Freunde, eine große Liebe – vor der er geflohen ist, um einen neuen Namen, ein neues Leben in Angriff zu nehmen. Nichts gibt Xavier von sich preis – bis er sich unerwartet in Pippa verliebt, seine exzentrische, pragmatische und vor Leben sprudelnde Putzfrau. Sie ist es, die Xavier dazu bringt, sich seiner Vergangenheit zu stellen. [Quelle: luebbe.de]

Meine Meinung: Mein erstes Buch von Mark Watson und sicher nicht mein letztes!

Eine Entscheidung nichts zu tun und die Dingen nehmen ihren Lauf. Ganz nach dem Schmetterlingseffekt: ‚Kann der Flügeschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?‘

Xavier Ireland entscheidet sich in einem Moment gegen eine Aktion und verändert damit das Leben von 10 anderen. Eine Kettenreaktion, die unaufhaltsam ist.

Es geht aber auch um Anteilnahme bzw. Nichtteilnahme am Leben anderer bis hin zur Ignoranz gegenüber unserem Umfeld, anderen Menschen und deren Leben. Was wir nicht hören oder sehen, geschieht gar nicht. Angst vor den Konsequenzen einer Einmischung in anderer Menschen Leben. Bequemlichkeit.

Wir verarbeiten aber auch zusammen mit Xavier seine Vergangeheit als Chris. Dabei erfahren wir nach und nach, warum er jetzt in London lebt und warum er so ist wie er ist.

Der Schreibstil ist wunderbar leicht. Das Buch geht wirklich schnell zu lesen. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und glaubhaft dargestellt.

Einziger Kritikpunkt für mich, ist das Ende: Ich hasse einfach offene Enden und dieses hier ist bisher das schlimmste, das ich lesen musste…!

Fazit: Ein tolles Buch, das nachdenklich macht. Leider hat mir das Ende nicht gefallen.

Geniale 4 von 5 Punkten!

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[Trilogierezension] Darkest Red – Emily Bold

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Reihenübersicht:

1. Teil: Aus Nebel geboren

2. Teil: Von Flammen verzehrt

3. Teil: Im Dunkel verborgen

Inhalt 1. Teil:

Während der Kreuzzüge unter Papst Urban II. fällt einer Gruppe von Rittern eine mysteriöse Reliquie in die Hände, die den Ursprung des christlichen Glaubens infrage stellt und die seither um jeden Preis verborgen werden muss.
Als ein kostbarer Rubin in einem Pariser Nachtclub auftaucht, ahnt die mittellose Tänzerin Fay nicht, welch unvorstellbare Kraft dieser in sich birgt. Sie gerät ins Visier mächtiger Feinde, und nur Julien Colombier scheint in der Lage, sie zu beschützen. Aber nicht nur ihr Schicksal liegt in den Händen des geheimnisvollen Fremden, sondern das Wohl der gesamten Menschheit, denn die Verschwörung um den mysteriösen Edelstein ist so alt wie das Christentum und bedroht den Glauben von Millionen von Menschen.
Doch kann Fay dem Unbekannten vertrauen, der sein Leben einzig und allein dem Schutz der machtvollen Reliquie gewidmet hat?

[Quelle: emilybold.de]

Leseprobe 1. Teil: (bei amazon gibt’s den Blick in’s Buch…)

Meine Meinung zur Trilogie: Die Cover haben mich als erstes angesprochen, da sie sooo wunderschön sind. Ich hab mir gleich den ersten Teil als E-Book gekauft und gelesen und war sofort begeistert. Ich habe mir dann gleich noch Teil 2 und 3 gekauft und weitergelesen…

Insgesamt hat mir die Geschichte super gefallen und die Idee dahinter ist so genial, nur waren mir die Bücher zu kurz und zu schnell vorbei. Besonders Band  3 war mir zu kurz, da ich das Gefühl hatte, noch nicht alles zu wissen bzw. das die Handlung einfach zu schnell voranschreitet. Leider war mir das Ende dann auch nicht befriedigend genug, aber nichtsdestotrotz eine gelungene Geschichte, die mal wieder anders ist und einen beim Lesen in andere Welten entführt.

Vor allem im ersten Buch gibt es zwei Handlungsstränge: einen 1099 n. Chr. und einen in der Gegenwart von Paris. Besonders die historischen Erzählungen waren sehr spannend und kein bisschen langweilig. Leider gab es diese historischen Stränge in den Folgebänden fast gar nicht mehr. Aber Band 2 hat im wunderschönen Rom gespielt…

Der Erzählstil der Autorin ist toll und ich werde noch weitere Geschichten aus ihrer Feder lesen.

Fazit: Eine wirklich schöne Geschichte, die mal wieder anders ist.

Schöne 4 von 5 Punkten. 

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[Trilogierezension] All Souls – Deborah Harkness

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Reihenübersicht:

1. Teil: Die Seelen der Nacht

2. Teil: Wo die Nacht beginnt

3. Teil: Das Buch der Nacht

Inhalt 1. Teil:

Eine Liebe, stärker als das Leben selbst …

Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag mit aller Kraft zu ignorieren. Doch als Diana in der altehrwürdigen Bodleian-Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände fällt, kann sie ihre Herkunft nicht länger verleugnen: Hexen, Dämonen und Vampire heften sich an ihre Fersen, um ihr das geheime Wissen zu entlocken – wenn nötig mit Gewalt. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr eigenes Leben …

Ein mitreißender, wundervoll erzählter Roman über Magie, Abenteuer und Romantik.

[Quelle: randomhouse.de]

Leseprobe 1. Teil: *klick*

Meine Meinung zur Trilogie: Als ich das erste Mal ‚Die Seelen der Nacht‘ in den Händen gehalten und den Klappentext gelesen hatte, stand für mich fest, das ich Buch lieben werde. Es hat doch noch 1 1/2 Jahre gedauert, bis ich tatsächlich den ersten Teil gelesen hatte, aber ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil…

Als ich das erste Buch im Dezember gelesen hatte, musste ich gleich noch das zweite kaufen und lesen. Und als ich das zweite durch hatte, wollte ich das dritte noch kaufen und das gab es dann noch gar nicht, weil es erst im März 2015 veröffentlicht wurde, also musste ich so lange warten… Aber es hat sich gelohnt! :D

Es geht mal wieder um Hexen, Vampire und Dämonen und dem Verbot sich ‚rassenübergreifend‘ zu vermehren, aber ich liebe solche Bücher. Die Geschichte ist großartig, der Schreibstil ist so gut, dass ich mir alles so gut vorstellen konnte, als wäre ich selbst an den Orten. Der zweite Teil, der elisabethanischen England spielt, hat mir besonders gut gefallen, aber der erste und dritte Teil waren nicht weniger gut. Die Protagonisten machen eine starke Entwicklung durch, die sehr gut zur Geschichte passt und nicht übertrieben wirkt. Die Schauplätze sind toll beschrieben und von der Autorin gewählt.

Fazit: Absolute Empfehlung! Ich liebe diese Trilogie. UNBEDINGT LESEN! :)

Geniale 5 von 5 Punkten. 

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[Trilogierezension] Bitter & Sweet – Linea Harris

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Reihenübersicht:

1. Teil: Bitter & Sweet – Mystische Mächte

2. Teil: Bitter & Sweet – Geteiltes Blut

3. Teil: Bitter & Sweet – Verlorene Welt

Inhalt 1. Teil: Jillian wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein – leider ohne Erfolg.
An ihrem 17. Geburtstag erfährt sie von ihrer Tante, dass ihre seltsamen Fähigkeiten keineswegs normaler Herkunft und auf ihre Abstammung als Hexe zurückzuführen sind. Bald darauf findet sie sich in einer Welt wieder, in der Vampire, Werwölfe und Dämonen keine Fantasiegespinste mehr darstellen und muss sich in der vollkommen neuartigen Umgebung der Winterfold Akademie zurechtfinden.
Doch selbst unter Hexen ist sie keineswegs so normal, wie sie anfangs gehofft hatte.
Glücklicherweise lernt Jill zum ersten Mal in ihrem Leben Freunde kennen, die ihr in den schwierigen Situationen helfen und auch zur Seite stehen, als sie sich zu allem Übel auch noch unglücklich verliebt.
Es beginnt ein spannendes Abenteuer mit zahlreichen Rätseln und brenzligen Momenten, als es in der Umgebung zu vermehrten Dämonenangriffen kommt. [Quelle: lineasbuecherwelt.wordpress.com]

Leseprobe 1. Teil: Den ‚Blick ins Buch‘ gibt es auf Amazon…

Meine Meinung zur Trilogie: Zuerst hatte ich mich lange gesträubt, den ersten Teil zu kaufen, aber nachdem die Bewertungen bei Amazon so gut waren und sind, konnte ich nicht widerstehen.

Es ist mal wieder eine Geschichte um Hexen, Vampire, Werwölfe und Dämonen. Aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn ich liebe solche Bücher, die sich nicht nur um eine ‚Spezies‘ drehen. Die Geschichte ist spannend, abwechslungsreich und leider auch sehr kurzweilig, denn ich hatte die Bücher viel zu schnell ausgelesen. Die Autorin hat bei der Beschreibung der verschiedenen Spezies versucht, nicht an bisherigen Klischees festzuhängen, sondern auch wieder was neues beizutragen. Und ich finde, das ist ihr gelungen. Der Schreibstil ist einfach und schnell zu lesen, aber er ist auch nicht zu primitiv. Erzählt wird im Ich-Erzählstil der Protagonistin.

Die Schauplätze sind schön beschrieben und ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Die Protagonisten sind sympathisch. Und die ‚Heldin‘ ist zum Glück nicht das naive Dummchen, das viel zu häßlich für den gutaussehenden Vampir ist. ;)

Meiner Meinung nach passen die Cover überhaupt nicht zusammen. Es ist zwar auf jedem ein Auge zu sehen, aber einheitlich sind sie trotzdem nicht.

Fazit: Eine spannende und abwechslungsreiche, aber kurzweilige Reihe.

Tolle 4 von 5 Punkten. 

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Saturday Sentence #4

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1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10. Teile uns mit, wie dein saturday sentence lautet.

„Ein Absturz mitten im Lake District, nahe des Scafell Pike.“

aus Heaven – Stadt der Feen von Christoph Marzi

Das ist mein erstes Buch von Christoph Marzi und ich bin begeistert. Ich hab die Geschichte noch nicht ganz ausgelesen, aber ich finde sie so toll. Die Geschichte hat mich komplett überascht, da ich mir noch keine Rezensionen dazu durchgelesen hatte. Und es handelt sich mal nicht um eine Trilogie. ;) Das Buch habe ich ganz zufällig in der Bibliothek entdeckt und eifach mal mitgenommen und ich habe es auch nicht bereut.

Ich wünche euch noch ein schönes Restwochenende. :)

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[Rezension] Unbekannt verzogen – Tom Winter

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Kurzinfo:

Verlag: insel taschenbuch………………Erscheinungsjahr: 2013

Autor: Tom Winter………………Genre: Roman/ Alltagsgeschichten

Seiten: 281………………Preis: 12,99 EUR

Inhalt: „>Ich wollte Bob gestern verlassen.< >An einem Dienstag? Wie originell.<

Eine verzweifelte Hausfrau, die nur eins im Kopf hat: alles hinschmeißen. Ein einsamer Postmann, der ihr Mut machen will. Und ein Brief, der alles verändert.

Carol hat es satt: das ewige Gejammer ihres wehleidigen Mannes, die schlechte Laune ihrer halbwüchsigen Tochter, das triste Leben im Reihenhaus. Sie will weg, nach Athen, wo sie früher einmal glücklich war. Aber das Schicksal macht ihr gründlich einen Strich durch die Rechnung. Statt Sonne vor dem Parthenon zu genießen, schreibt sie sich ihren Frust nun in Briefen >>ans Universum<< von der Seele – und die landen auf dem Tisch des einsamen Postmanns Albert, der bald wissen will, wer die anonyme >>C.<< ist. Er macht sich auf, Carol zu finden…“

Autorenportrait: Tom Winter wurde in der Nähe von London geboren. Er hat 15 Jahre in Hongkong und Shanghai gelebt. Jetzt lebt er in Berlin und arbeitet als Werbetexter für internationale Firmen. Unbekannt verzogen ist sein erstes Buch und er arbeitet derzeit an einem zweiten Roman.

Zum Buch: Ich hab das Buch für eine Leserunde bei LovelyBooks gewonnen. Ich habe auch fleißig meine Beiträge dazu geschrieben. Wenn euch die Beiträge aus der Leserunde interessieren, dann folgt dem >LINK< Aber vorsicht! Die Beiträge enthalten natürlich Spoiler. ;)

Erster Satz:

„Carol hätte gerne eine Krankheit.“

Meine Meinung: Das ganze Buch ist in vier Kapitel unterteilt: Carol, Albert, Leben und Tod sowie in 72(!) Unterkapitel. Dadurch, dass es so viele kleine Kapitel gibt, liest sich das Buch wirklich gut und schnell weg. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte lässt einen immer weiterlesen, selbst wenn nichts spannendes passiert. Am Anfang des Buches (Kapitel ‚Carol‘ und ‚Albert‘) lernen wir Carol und Albert kennen, die beiden Hauptprotagonisten. Im Kapitel ‚Leben‘ bestreitet wir mit den beiden ihr Leben, erfahren viel aus ihren Gedanken und sehen zu, wie sie sich schon ein wenig verändern. Das letzte Kapitel ‚Tod‘ sorgt für die meisten Überraschungen und Wendungen.

Carol und Albert sind zwei sehr einsame Menschen. Obwohl Carol eine Familie, ein Haus, einen Job und eine beste Freundin hat, ist sie einsam und das weiß sie auch. Sie ist kein bisschen glücklich in ihrem Leben. Sie sehnt sich zu einem Mann, mit dem sie vor Jahren eine Affäre hatte, für den sie aber nicht ihren Mann verlassen konnte. Sie wollte ihrer damals kleinen Tochter nicht den Vater und die heile Familie nehmen. Ihren Mann hat sie aber noch nie wirklich geliebt und ihre Tochter versteht sie von Tag zu Tag weniger und behauptet sogar, sie könne sie nicht leiden…Sie flüchtet sich gerne auf Arbeit, aber dort ist sie ebensowenig glücklich. Ihre beste Freundin versucht sie immer zu überreden, bei ihrem Mann Bob zu bleiben. Dann beschließt Carol wirklich mit Bob Schluss zu machen und als sie es ihm gerade sagen will, erklärt er ihr, dass er einen Knoten an seinem Hoden entdeckt hat…Bob hat also Krebs und Carol ist hin und her gerissen…

Albert ist einsam und ahnt es noch gar nicht. Er steht kurz vor der Pensionierung bei der Post. Seine Frau ist vor 40 Jahren gestorben und nun lebt er mit seiner Katze Gloria allein. Seine Katze ist jedoch selbstmordgefährdet…das wird ihm bewusst, als sie aus dem Fenster springt und sich zum Glück nur die Vorderbeine gebrochen hat. Seitdem schaut sie immer wieder sehnsüchtig zum Fenster… Seine Abende verbringt Albert vor dem Fernseher und seine Gespräche führt er mit seiner Katze.

Carols Freundin rät ihr, sich ihre Probleme von der Seele zu schreiben, in einem Brief ‚An das Universum‘. Nach anfänglichen Schwierigkeiten macht Carol das auch, nur schreibt sie nicht ans Universum, sondern einfach an Irgendjemanden:

„Liebes…also, Universum nenne ich Dich jetzt nicht, das klingt mir dann doch zu albern. Lieber Gott geht noch weniger. Croydon ist der endgültige Beweis dafür, dass es Gott nicht gibt. Sagen wir einfach, Du bist Du. Und ich bin ich.“

Albert wird für die letzten Wochen seiner Arbeitszeit noch in eine andere Abteilung versetzt und soll die nicht zustellbaren Briefe sortieren und ausmisten. Und so landen Carols Briefe bei ihm…und da sie ihre Briefe ohne Empfänger und Absender, sondern nur mit einem Smiley beschriftet, ist Albert neugierig und liest ihren Brief und so treffen sich ihrer beider Leben…

Ich habe eine leichte Lektüre erwartet, die man so nebenbei lesen kann. Doch im Nachhinein denkt man viel über das Buch nach. Es ist trotz des britischen Humors ein sehr trauriges Buch. Das Ende war mir persönlich zu kurz beschrieben, zu schnell abgehandelt. Ansonsten waren aber die Charaktere sehr schön herausgearbeitet und sie haben sich auch im Laufe der Geschichte weiterentwickelt. Vor allem Albert hat mir immer mehr gefallen, obwohl ich Carol und Albert schon von den ersten Seiten an, sehr sympatisch und interessant fand. Die Geschichte ist zwar nicht so spannend erzählt wie ein Fantasy-Roman oder ein Krimi, trotzdem möchte man immer weiterlesen und wissen, wie es weitergeht.

Fazit/ Bewertung: Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen. Das Ende war ein wenig zu kurz gehalten und zu offen.

4 punkte

Sehr gute 4 von 5 Punkten!!!

eure franny_dünn

Quelle: lübbe.de

[Wöchentliche Events] Teaser Tuesday #5

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Teaser Tuesdays is a weekly bookish meme. Anyone can play along! Just do the following: • Grab your current read
• Open to a random page
• Share two (2) “teaser” sentences from somewhere on that page
• BE CAREFUL NOT TO INCLUDE SPOILERS! (make sure that what you share doesn’t give too much away! You don’t want to ruin the book for others!)

Mein Teaser:

„Ein seltsamer Ansatz. In etwa so, als wollte sie dem armen Mann eine Duftprobe ihres morgendlichen Mundgeruchs zukommen lassen, bevor er sie das erste Mal küssen darf. „

Seite 148, Unbekannt verzogen von Tom Winter

eure franny_dünn

[Rezension] Lucy in the Sky – Paige Toon

Heute nun endlich die Rezension zu ‚Lucy in the Sky‘. Ich habe das Buch schon vor ein paar Tagen ausgelesen. Und ich bin begeistert. =)

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Kurzinfo:

Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag………………Erscheinungsjahr: 2008

Autor: Paige Toon………………Genre: Roman/Liebesgeschichte

Seiten: 448………………Preis:8,95 EUR (Taschenbuch)

Inhalt: „Noch bis eben war sich Lucy sicher, glücklich zu sein. Zusammen mit James, einem smarten Anwalt, wohnt sie in einer chicen, kleinen Wohnung in London und hat einen glamourösen Job in einer PR-Agentur. Also keinen Grund, warum die Hochzeit ihrer besten Freundin Molly in Australien und ein zweiwöchiger Urlaub ihr Leben in Frage stellen sollte.
Doch kurz bevor das Flugzeug startet, bekommt Lucy eine SMS von James Handy. Als sie ihr Telefon ausschalten muss, wirft sie schnell noch einen Blick auf die Nachricht. Und mit einem Tastendruck stürzt ihre Welt in ein riesiges Chaos“

Autorenportrait: Paige Toon wuchs als Tochter eines Rennfahrers in Australien, England und Amerika auf. Sie hat sieben Jahre beim Magazin ‚Heat‘ als Redakteurin gearbeitet. Heute ist sie verheiratet und lebt mit ihrer Familie in London. Lucy in the Sky war ihr erster Roman.

Erster Satz:

Ladies und Gentlemen, bitte schnallen Sie sich an, klappen Sie den Tisch vor Ihnen hoch und bringen Sie die Lehne Ihres Sitzes in aufrechte Position.“ (Prolog – Ansage im Flugzeug))

„Ehe ich James anrufen kann, muss ich erst mal durch die Passkontrolle, aber sobald ich da fertig bin und zur Gepäckausgabe laufe, wähle ich seine Nummer. (Erstes Kapitel)

Meine Meinung: 

Ihr steigt in ein Flugzeug und seit die nächsten 24 Stunden nicht erreichbar, bekommt aber kurz davor noch folgende SMS: „Hi Lucy! Habe gerade mit James in deinem Bett geschlafen. Dachte, das interessiert dich vielleicht, 4mal diesen Monat. Hübsche Bettwäsche. Xxx“

Ich glaub, ich würde mehr als durchdrehen…^^

Lucy ist eigentlich glücklich mit James. Sie haben sich eine gemeinsame Wohnung gekauft, James trägt sie auf Händen, die beiden sind einfach glücklich. Außerdem sieht James super aus und ist auch Anwalt. Nur seine Arbeitskollegen kann Lucy nicht wirklich leiden… Dann bekommt sie diese SMS und weiß gar nicht so richtig wie ihr geschieht. Da sie nicht komplett 24 Stunden durchgängig fliegt, sondern einen Zwischenstopp in Singapur hat, ruft sie James von dort an. Er streitet natürlich alles ab und versucht sie zu beruhigen. Er beteuert, er hätte keine Affäre und die SMS müssen seine Kollegen geschrieben haben, als er am Abend davor mit ihnen in einer Bar war und kurz Getränke geholt hatte… Irgendwann glaubt Lucy ihm und setzt sich für die restliche Zeit des Aufenthaltes an den Flughafen-Pool und trinkt Cocktails. Sie trinkt so viele, dass sie doch etwas angterunken ist und fast ihren Weiterflug verpasst. Im Flugzeug denkt sie wieder über die SMS nach und plötzlich wird ihr bewusst, dass James‘ Kollegen gar nichts von ihrer Hübschen Bettwäsche wissen können. Sie ist also wieder total durcheinander, wütend und verursacht einiges an Chaos an Bord. Die Stewardessen sind dann heilfroh, als Lucy in Sydney von Bord geht…

Ich muss sagen, bei dem Klappentext dachte ich, dass die zumindest die meiste Handlung im Flugzeug spielt. Aber hinterher bin ich doch froh, dass es nicht so war. ^^ Die Handlung erstreckt sich über mehrere Monate.

Das ganze Hin und Her mit Lucy’s Gefühlen hat die Autorin wirklich gut dargestellt. Man konnte sich in sie hinein versetzen und mitfühlen. Lucy ist ständig Hin und Her gerissen und so liefern sich ihr Verstand und ihr Herz einen ständigen Kampf. Und so bleibt es auch spannend bis zum Schluss. Ich hab mich auch immer wieder sebst dabei ertappt, wie ich überlegt habe, ob James nun die Wahrheit sagt oder lügt. Und so konnte ich auch Lucy’s Entscheidungen immer wieder nachvollziehen. ^^

Mal sehen, ob mir die anderen Romane von Paige Toon auch so gefallen werden… =) Habt ihr ‚Lucy in the Sky‘ schon gelesen? Und habt ihr auch andere Romane der Autorin gelesen? Erzählt doch mal! =)

Fazit/ Bewertung: Absolute Leseempfehlung für Romantik-Fans! ^^ Spannend bis zur letzten Seite.

5 punkte

5 von 5 Punkten!!!

eure franny_dünn

[Wöchentliche Events] Musing Mondays #3

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Musing Mondays asks you to muse about one of the following each week…

Heute:


• Tell us what you’re reading right now — what you think of it, so far; why you chose it; what you are (or, aren’t) enjoying it.

Ich lese gerade Lucy in the Sky von Paige Toon. Dieses Buch ist einfach göttlich. ^^ Ich kann es kaum aus der Hand legen. Lucy’s verworrenes Leben und ihr Gefühlschaos sind einfach zu spannend und man kann das Buch einfach nicht los lassen. Man ist ständig hin und her gerissen…und hadert mit ihr. ^^

Ich hab bisher nur gutes über das Buch gehört und es  bestätigt sich auch. Einfach nur empfehlenswert! ^^

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Inhalt: „Noch bis eben war sich Lucy sicher, glücklich zu sein. Zusammen mit James, einem smarten Anwalt, wohnt sie in einer chicen, kleinen Wohnung in London und hat einen glamourösen Job in einer PR-Agentur. Also keinen Grund, warum die Hochzeit ihrer besten Freundin Molly in Australien und ein zweiwöchiger Urlaub ihr Leben in Frage stellen sollte.
Doch kurz bevor das Flugzeug startet, bekommt Lucy eine SMS von James Handy. Als sie ihr Telefon ausschalten muss, wirft sie schnell noch einen Blick auf die Nachricht. Und mit einem Tastendruck stürzt ihre Welt in ein riesiges Chaos“

eure franny_dünn

Quellenangabe zum Inhalt: amazon.de

[Rezension] Charleston Girl – Sophie Kinsella

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Kurzinfo:

Verlag: Goldmann………………Erscheinungsjahr: 2011

Autor: Sophie Kinsella………………Genre: Roman/ Frauenroman

Seiten: 496………………Preis: 8,99 EUR

Inhalt: Lara Lington könnte etwas Ablenkung gut gebrauchen: Ihr Freund hat sie verlassen, ihr Job ist ein Katastrophengebiet und ihre Familie ein Fall für sich. Dann taucht auch noch eine junge Frau auf, die Laras Leben restlos auf den Kopf stellt: Sadie Lancaster, ein Wirbelwind mit Federboa und einer Vorliebe für Charleston. Sadie hat nur ein Problem: Sie ist der Geist von Laras Großtante und gehört eigentlich in die Zwanzigerjahre. Nun ist sie ins London der Gegenwart geraten, wo sie nach einem Mann zum Flirten und nach einer verschwundenen Perlenkette sucht. Und für beides braucht sie Laras Hilfe …

Autorenportrait: Als Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin lebt Sophie Kinsella mit ihrer Familie in London. Bekannt und berühmt wurde sie mit ihren Romanen um die chaotische Schnäppchenjägerin Rebecca Bloomwood. Weitere Bestsellerromane sind ‚Göttin in Gummistiefeln‘, ‚Kennen wir uns nicht?‘ oder eben ‚Charleston Girl‘.

Meine Meinung: Charleston Girl war mein erstes Buch von Sophie Kinsella. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Dieses Buch bringt einfach nur Spaß. Der Geist Sadie macht Lara das Leben schwer und bringt sie immer wieder in die unmöglichsten Situationen. Doch manchmal muss man einfach mal solche Situationen erleben, um vielleicht die besseren Seiten des Lebens kennenzulernen. ;) Da Sadie aus den Zwanzigern kommt, lebt sie auch diese Leichtigkeit und Sorglosigkeit aus…Sie will ständig nur Tanzen gehen und Spaß haben. Lara kommt damit nicht ganz so klar.
Durch ungewöhnliche Wendungen, nimmt die Geschichte dann auch einen Lauf, den man anfangs nie erwartet hätte…Anfangs war es schwer in die Geschichte rein zu kommen. Die ersten Seiten sind etwas zäh. Doch wenn man dann in der Geschichte drin ist, liest sich das Buch sehr flüssig und ich wollte es kaum noch aus der Hand legen. Am Ende war ich dann auch sehr traurig, dass die Geschichte zu Ende war. Ich wollte mehr davon, mehr von Sadie und ihrer Sicht der Dinge, wie man das Leben zu genießen hat…

Auf jeden Fall werde ich noch mehr von Sophie Kinsella lesen… :)

Fazit/ Bewertung: Lesenswert!

4 punkte

4 von 5 Punkten

eure franny_dünn

Quellennachweis: randomhouse.de