[Trilogierezension] Darkest Red – Emily Bold

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Reihenübersicht:

1. Teil: Aus Nebel geboren

2. Teil: Von Flammen verzehrt

3. Teil: Im Dunkel verborgen

Inhalt 1. Teil:

Während der Kreuzzüge unter Papst Urban II. fällt einer Gruppe von Rittern eine mysteriöse Reliquie in die Hände, die den Ursprung des christlichen Glaubens infrage stellt und die seither um jeden Preis verborgen werden muss.
Als ein kostbarer Rubin in einem Pariser Nachtclub auftaucht, ahnt die mittellose Tänzerin Fay nicht, welch unvorstellbare Kraft dieser in sich birgt. Sie gerät ins Visier mächtiger Feinde, und nur Julien Colombier scheint in der Lage, sie zu beschützen. Aber nicht nur ihr Schicksal liegt in den Händen des geheimnisvollen Fremden, sondern das Wohl der gesamten Menschheit, denn die Verschwörung um den mysteriösen Edelstein ist so alt wie das Christentum und bedroht den Glauben von Millionen von Menschen.
Doch kann Fay dem Unbekannten vertrauen, der sein Leben einzig und allein dem Schutz der machtvollen Reliquie gewidmet hat?

[Quelle: emilybold.de]

Leseprobe 1. Teil: (bei amazon gibt’s den Blick in’s Buch…)

Meine Meinung zur Trilogie: Die Cover haben mich als erstes angesprochen, da sie sooo wunderschön sind. Ich hab mir gleich den ersten Teil als E-Book gekauft und gelesen und war sofort begeistert. Ich habe mir dann gleich noch Teil 2 und 3 gekauft und weitergelesen…

Insgesamt hat mir die Geschichte super gefallen und die Idee dahinter ist so genial, nur waren mir die Bücher zu kurz und zu schnell vorbei. Besonders Band  3 war mir zu kurz, da ich das Gefühl hatte, noch nicht alles zu wissen bzw. das die Handlung einfach zu schnell voranschreitet. Leider war mir das Ende dann auch nicht befriedigend genug, aber nichtsdestotrotz eine gelungene Geschichte, die mal wieder anders ist und einen beim Lesen in andere Welten entführt.

Vor allem im ersten Buch gibt es zwei Handlungsstränge: einen 1099 n. Chr. und einen in der Gegenwart von Paris. Besonders die historischen Erzählungen waren sehr spannend und kein bisschen langweilig. Leider gab es diese historischen Stränge in den Folgebänden fast gar nicht mehr. Aber Band 2 hat im wunderschönen Rom gespielt…

Der Erzählstil der Autorin ist toll und ich werde noch weitere Geschichten aus ihrer Feder lesen.

Fazit: Eine wirklich schöne Geschichte, die mal wieder anders ist.

Schöne 4 von 5 Punkten. 

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[Kurzrezension] Das Lächeln der Frauen – N. Barreau

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Inhalt: Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf … [Quelle: piper.de]

Leseprobe: *Klick*

Meine (doch nur kurze) Meinung: Mein drittes Buch von Nicholas Barreau und für mich auch das bisher schlechteste.

„Unglaublich komisch, verführerisch, witzig und romantisch!“ – So lautet der Kommentar auf der Rückseite des Buches… Ich fand die Geschichte weder komisch, noch verführerisch und schon gar nicht witzig und romantisch. Es war ok und teilweise unterhaltsam, aber die Protagonisten waren mir unsympathisch und der Handlung hat das gewisse Etwas gefehlt. Ich hab es nur zuende gelesen, weil ich es nicht abbrechen wollte. Die Geschichte war aber zu sehr vorhersehbar und nichts besonderes oder tiefgehend. 

Die Aufmachung und vor allem das Cover finde ich wieder wünderschön, aber für mich ist es das schönste am Buch.

Fazit: Fand ich mehr langweilig als spannend.

Gerade so 3 von 5 Punkten. 

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[Herausforderung] How far would you go – UpDate Juli

Kilometer-Challenge klein by Philly von wortgestalt-buchblog.blogspot.com

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Ich habe die Entfernungen mit der Seite Luftlinie.org errechnen lassen.

Hier folgt meine Juli-Kilometer-Auflistung:

#1  Das Lächeln der Frauen – N. Barreau

– mein drittes Buch von dem Autor und leider für mich bisher das schlechteste

– die Reise geht bei diesem Autor (wie immer) nach Paris

– Entfernung München-Paris: 684,24 km

#2 Delia: Das rubinrote Licht – Mia Bernauer

– der zweite Teil der Delia-Trilogie

– anfangs bin ich nicht so in die Geschichte reingekommen, aber es wurde dann mit jeder Seite spannender

– in diesem Buch werden wir wieder nach Texas entführt

– Entfernung München-Houston: 8.718,46 km

#3 Amy’s Diary –

– ein englisches Buch aus der Quick Reads-Reihe

– ein Mädchen, dass den II.Weltkrieg in Liverpool erlebt und darüber Tagebuch führt

– es handelt sich aber nicht um einen tagebuchähnlichen Roman, sondern eher um die Zusammenfassung von Amy’s Gedanken und Alltag während des 2. Wltkrieges

– Entfernung München-Liverpool: 1.176,40 km

Zusammenfassung: Juli gesamt: 10.579,10 km / 2014 gesamt: 136.417,18 km

P.S. Mit einem Klick auf das Challenge-Logo kommt ihr zu Philly’s Blogbeitrag zu der Challenge.

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[Rezension] Von der Nacht verzaubert – Amy Plum

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Inhalt: Als Kate Merciers Eltern bei einem tragischen Unfall sterben, zieht sie zusammen mit ihrer Schwester Georgia zu den Großeltern nach Paris. Jede versucht auf ihre eigene Weise, ihr altes Leben und ihre schmerzvollen Erinnerungen hinter sich zu lassen. Während Georgia sich in das Nachtleben stürzt, sucht Kate Zuflucht in ihren Büchern – bis sie eines Tages Vincent trifft, der es schafft, ihren Schutzpanzer zu durchbrechen. Bei Spaziergängen entlang der Seine und durch die spätsommerlichen Gassen von Paris beginnt Kate, sich in ihn zu verlieben – nur um kurze Zeit später zu erfahren, dass Vincent ein Revenant ist. Die Liebe der beiden steht unter einem schlechten Stern: Vincent und seine Freunde sind in einen jahrhundertealten Kampf gegen eine Gruppe rachsüchtiger Revenants verstrickt. Schnell begreift Kate, dass ihr Leben niemals wieder sicher sein wird, wenn sie ihrem Herzen folgt.

Über die Autorin: Amy Plum wurde in Birmingham, Alabama geboren. Doch schon bald musste sie die großen Städte, wie Paris oder London, bereisen. Eine Zeit lang arbeitete sie als Kunsthistorikerin in New York, bevor sie in der französischen Provence ein großes Bauernhaus zusammen mit ihrem Mann bezog. Wann immer sie Zeit findet, sitzt sie in einem alten Steinhaus in ihrem Garten und schreibt an ihren Geschichten.

Der erste Satz: „Als ich Statue im Brunnen das erste Mal gesehen hatte, wusste ich noch nicht, wer -oder besser was- Vincent wirklich war.“

Meine Meinung: Mal wieder eine Liebesgeschichte, die in Paris spielt…ich glaub, mehr brauche ich gar nicht. :D

Die Geschichte ist zwar wieder so Schema ‚F‘-mäßig, aber ich find’s trotzdem schön: Hübsches Mädchen findet sich unscheinbar, sie begegnet dem schönsten Jungen der Welt, er verliebt sich in sie und sie will es nicht war haben…obwohl sie natürlich auch in ihn verliebt ist. Natürlich ist er übernatürlich und sie ist ein ‚besonderer‘ Mensch bzw. ihre Liebe ist etwas Besonderes. Allerdings ist es hier so, dass Kate sich zunächst weigert, sich zu verlieben. Sie hat aufgrund des Verlustes ihrer Eltern so große Verlustängste, dass sie niemanden zu nah an sich ran lassen möchte, geschweige denn ihr Herz für diesen jemanden zu öffnen.

Ich weiß nicht warum, aber die Geschichte hat mich vom ersten Satz an gepackt. Ich finde die Idee toll und ich habe auch bis dahin noch nichts in der Form gelesen. (Hmm…ich will ja nicht zu viel verraten.)

Im Grunde ist es nur eine Liebesgeschichte, mit einem ‚Bandenkrieg‘ und ein paar anderen Problemen. Aber trotzdem, ich liebe diese Geschichte. :D

Das Cover ist wunderschön und wirkt irgendwie ein bisschen historisch, passend zur Geschichte. Es ist romantisch, verschnörkelt und passt einfach zu Paris. Auch die Kapitelgestaltung ist wunderschön, mit floralen Ornamenten auf der Kapitelanfang-Seite. Die Charaktere sind auch einfach toll. Vincent und Kate wachsen persönlich mit der Geschichte und das gefällt mir so.

Das einzige störende war, dass die Autorin die Schauplätze nicht wirklich beschrieben hat, so malt man sich selbst aus, wie es in Paris aussieht.

Über das Buch: Es handelt sich hier um den ersten Teil einer Trilogie. Der zweite Teil ist bereits erschienen und heißt Vom Mondlicht berührt.

Fazit/ Bewertung: Eine wunderschöne Liebesgeschichte.

5 punkte

5 von 5 Punkten.

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Quelle: loewe-verlag.de

[Rezension] Die Frau meines Lebens – Nicolas Barreau

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Kurzinfo:

Verlag: Thiele Verlag………………Erscheinungsjahr: 2007

Autor: Nicolas Barreau………………Genre: Roman

Seiten: 136………………Preis: 12,00 EUR

Inhalt: „Antoine, passionierter Buchhändler und Romantiker aus Überzeugung, hat zehn verschiedene Telefonnummern und nur vierundzwanzig Stunden Zeit, um die Frau seines Lebens wiederzufinden. Dann heiratet sie, denkt er…

Ein federleichter und lebenskluger Roman über den wunderbaren Wahn der Liebe. Noch selten wurde in solch atemberaubendem Tempo über die schönste Sache der Welt geschrieben. Man wünscht sich ein Happy End und hofft, das Buch möge niemals enden.“

Autorenportrait: Nicholas Barreau wurde in Paris geboren und hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert. Der Autor arbeitet in Paris in einer Buchhandlung. Die Frau meines Lebens war sein Debütroman und ein riesen Erfolg.

Erster Satz:

„Heute bin ich der Frau meines Lebens begegnet.“

Meine Meinung: Das nenn‘ ich mal eine rasante Liebesgeschichte oder besser Liebeszusammenführung, denn für eine Geschichte war das ganze zu kurz und schnell. ^^ Das soll jetzt aber nicht negativ ausgelegt werden!

Antoine sieht im Café die Frau seines Lebens, traut sich aber nicht, sie anzusprechen. Er zögert also und in dem Moment setzt sich ein Mann zu der Frau an den Tisch. Er denkt natürlich, dass es ihr Freund sein könnte. Als die Frau zur Toilette geht und wieder rauskommt, vorbei an Antoine’s Tisch, lässt sie ein Kärtchen mit ihrem Namen, ihrer Telefonnummer und einer kurzen Nachricht drauf auf seinen Tisch fallen. Er soll sie also eine Stunde später anrufen. Die Frau verlässt mit ihrem Begleiter das Café und Antoine geht an die Frische Luft, sucht sich eine Bank, schaut sich das Kärtchen nochmal an und legt es dann neben sich auf die Bank. Er fängt an zu träumen und es kommt, wie es kommen muss…ein Vogel kackt auf das Kärtchen, undzwar auf die letzte Ziffer der Telefonnummer. Antoine versucht, das Kärtchen sauber zu wischen, doch die letzte Nummer bleibt verborgen. So hat er jetzt nur noch eine Möglichkeit: er muss zehn mal die Nummer anrufen und dabei immer eine andere Endziffer verwenden…

Man kann sich vorstellen, dass das recht witzig wird, aber trotzdem bangt und hofft man mit ihm mit, dass er doch endlich die richtige Nummer erwischt. Und eine der zehn Nummern muss ja die richtige sein.

Nicolas Barreau hat wieder ein wundervolles Buch geschrieben, das zeigt, wie verzweifelt man in der Liebe doch sein kann, wie sie einen quälen kann. Die Geschichte ist mitreißend, witzig, schnelllebig und voller Liebe eines verzweifelten Mannes.

Einzige Kritik meinerseits: es war mir ein bisschen zu schnell. Ich konnte den Protagonisten nicht mal wirklich kennenlernen, so dass ich mir auch nicht seinen Namen merken konnte. Wir verbringen 24 Stunden im Leben des Antoine und werden dann wieder entlassen. Aber ansonsten ist es wieder wunderschön geschrieben und macht Lust auf mehr Barreau. Ich könnte mir auch gut einen Film zum Buch vorstellen, gerade weil die Geschichte so kurz ist.

Fazit/ Bewertung: Schöne und kurze Geschichte über die Liebe, die man gut mal an einem Abend lesen kann.

4 punkte

4 von 5 Punkten!!!

eure franny_dünn

Quelle: thieleverlag.com

[Rezension] Die weißen Lichter von Paris – Theresa Révay

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Kurzinfo:

Verlag: Goldmann………………Erscheinungsjahr: 2009

Autor: Theresa Révay………………Genre: Roman/ Liebesroman

Seiten: 576………………Preis: 8,95 EUR

Inhalt: Paris in den 20er Jahren: Gräfin Xenia trägt die russische Seele in ihrem Gesicht – stolz, geheimnisvoll, berückend schön. Ein einzigartiges Gesicht in der glamourösen Modewelt, das auch der deutsche Fotograf Maximilian nicht vergessen kann. Xenia aber flieht vor ihren Gefühlen, zu sehr haben Trauer, Armut und Leid ihr Leben geprägt, seit sie vor der Revolution aus Russland fliehen musste. Jahre später begegnen sich die beiden unter dramatischen Umständen wieder. Wird Xenia erkennen, dass es die große Liebe nur einmal im Leben gibt?

Leidenschaft und bewegendes Schicksal in der dramatischsten Epoche des 20. Jahrhunderts.

Autorenportrait: Die Autorin Theresa Révay ist in Paris geboren und aufgewachsen. An der Sorbonne hat sie dann auch französische Literatur studiert. ‚Die weißen Lichter von Paris‘ ist ihr dritter Roman, der ins deutsche übersetzt wurde. Sie schreibt sogar an einer Fortsetzung.

Meine Meinung: Ich hatte das Buch schon länger in meinem Regal stehen und habe es nie angefangen. Vielleicht lag es an der Anzahl der Seiten, vielleicht war auch noch nicht die richtige Zeit… Im Herbst hatte ich es dann endlich angefangen und ich muss sagen, es ist wirklich toll, wunderschön geschrieben.

Die Flucht aus Russland, die Reise in ein neus Leben, die Ankunft in Paris, ihr anfangs schweres Leben in der Stadt der Liebe…all das erträgt Xenia mit Würde und meckert kein einziges Mal rum. Sie nimmt es an und versucht das Beste daraus zu machen. Viele Schicksalsschläge nimmt sie hin, erträgt sie und verschließt auch ihre Gefühle und Empfindungen immer mehr in sich. Ein, zumindest materiell gesehen, besseres Leben stellt sich ein, als sie als Mannequin entdeckt wird. Und auch ihrer ersten großen Liebe Max begegnet sie und taut so ein wenig auf. Diese Liebe verliert sie aber wieder auf Grund ihrer sturen, stolzen und verschlossenen Persönlichkeit. Weil sie sich ihre Gefühle nicht eingestehen will, heiratet sie, schwanger von Max, einen anderen Mann. Doch Max und ihre Wege kreuzen sich im Laufe der Geschichte wieder…

Die Schauplätze sind von der Autoren einfach toll beschrieben. Das Paris mit seinen Armenviertel und den darin lebenden Exil-Russen. Auch Berlin und die geschichtliche Entwicklung als Hitler an die Macht kommt und die voranschreitende Judenvertreibung werden von der Autorin so beschrieben, als würde man es miterleben. So erleben wir die Russische Revolution, die Weltwirtschaftskrise, das Dritte Reich und den Zweiten Weltkrieg. Historisch belegte Personen und gute Recherche machen das Buch zu einem wirklich tollen Roman, der besser und spannender als jeder Geschichtsunterricht ist. Und eingebettet in diesem Geschichtsmaterial ist die wundervolle Liebesgeschichte von Xenia und Max.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Geschichte auf den letzten 50 bis 100 Seiten sehr schnell abgehandelt wurde. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch schnell fertig werden musste…ABER dafür gibt es noch eine Fortsetzung: ‚Der Himmel über den Linden‘. Und diesen Roman muss ich bald auch noch lesen, da ich vom ersten Teil so begeistert war :)

Fazit/ Bewertung: Eine große Liebe zu Zeiten des Dritten Reiches und des Zweiten Weltkrieges!

4 punkte

4 von 5 Punkten

eure franny_dünn

Quellennachweis: www.randomhouse.de

[Rezension] Du findest mich am Ende der Welt – Nicholas Barreau

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Kurzinfo:

Verlag: Thiele Verlag………………Erscheinungsjahr: 2008

Autor: Nicholas Barreau………………Genre: Roman/ Liebesroman

Seiten: 244………………Preis: 8,99 EUR

Inhalt: Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich >>Principessa<< nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt.

Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder, mit rätselhaften Hinweisen und einem provokantem Gemälde durch eine turbulente Liebesgeschichte lenkt, die eigentlich zu schön ist, um nicht wahr zu sein?

Autorenportrait: Nicholas Barreau wurde in Paris geboren und hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert. Der Autor arbeitet in Paris in einer Buchhandlung. Sein Debütroman war ‚Die Frau meines Lebens‘ und dieser war ein riesen Erfolg.

Meine Meinung: Nach dem ganzen Hype um Nicholas Barreau wollte ich auch endlich mal ein Buch von ihm lesen. Und ich muss sagen, ich bin überzeugt! Anfangs kam ich nicht so gut in die Geschichte. Das dauerte jedoch nur ungefähr 20 Seiten und dann war ich voll drin ^^

Nach dem ersten Brief, den Jean-Luc bekam, fieberte ich jedem Weiteren entgegen…man begibt sich mit Jean-Luc zusammen auf die Suche nach der Principessa. Jede Frau in seinem Umfeld ist ‚verdächtig‘ ;)

Das Buch, die Geschichte ist wundervoll. Sie trifft einen mitten ins Herz. Es ist eine Liebesgeschichte, aber keine gewöhnliche. Ein Liebender auf der Suche nach seiner Liebe. Diese wundervolle Liebe, nach der er sich jeden Tag mehr und mehr sehnt.

Das Paris des Jean-Luc ist toll beschrieben, man hat das Gefühl dort zu sein. Mit ihm die Tage und Nächte zu erleben…mit ihm die nächste Nachricht zu erwarten und zu lesen…

…Und das aller Schönste am Buch sind die französischen Redewendungen und Sätze immer wieder im Text. ;)

ABER überzeugt euch selbst! :)

Fazit/ Bewertung: Wundervoll romantisch und eine atemberaubende Liebesgeschichte. Das Kribbeln im Bauch ist vorgrammiert. :D

5 punkte

5 von 5 Punkten

eure franny_dünn

Quellennachweis: www.thieleverlag.com